21 Januar 2026

25 JAHRE KUNST UND KULTUR IM GULLIVER

Begrüßung: Pfarrer i.R. Karl-Heinz Iffland, Ev. Obdachlosenseelsorger, Vorsitzender des KALZ e.V.

Grußwort der Stadtgesellschaft: Frau Bürgermeisterin Helmis-Arend, Stadt  Köln

Grußwort der Künstlerinnen und Künstler: Herr Prof. Peter Busmann, Architekt, Köln

Einführung: Elvira Reith, Kuratorin, Vorstandsmitglied KALZ e.V.

Hans Bönnighausen, Claudia Budana, Peter Busmann, Clement Esangbedo, Jürgen Hebestreit, Helli Hecht, Betty Hellmich, Brigitte Hopfner-Mai, Astrid Kruis, Gerda Laufenberg, Michael Mohr, Peter Mück, Renate Petersen, Elvira Reith, Viola Stäglich, Friedrich von Hülsen, Roswitha Waechter

Der Bahnbogen I in der Hohenzollernbrücke wurde vom Kölner Architekten Peter Busmann maßgeblich gestaltet
(Architekturbüro Busmann & Haberer, Köln) und konnte im Januar 2001 als erste Überlebensstation dieser Art in
der Bundesrepublik eröffnet werden. Wie Peter Busmann sagt, sei dies sein wichtigstes Objekt in Köln gewesen.


Seit nun 25 Jahren in fast 100 Ausstellungen werden im GULLIVER AUSSTELLUNGEN gezeigt
Sie sollen Menschen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, sinnliches Vergnügen,
Zugehörigkeitsgefühl und ein positives Selbstverständnis vermitteln. Die GULLIVER-Ausstellungen im
Bahnbogen 1 der Hohenzollernbrücke sind ein Mosaikstein in der Kölner Kulturlandschaft. Das Credo war und ist:
KUNST UND KULTUR IST FÜR ALLE DA, auch für Menschen ohne festen Wohnsitz.


Ob Landschaften, Portraits, Stillleben, abstrakte Kunst, Zeichnungen, Fotografie oder Mixed Media –
Künstlerinnen und Künstler aus Köln und Umgebung hatten die Möglichkeit, ihre Werke auszustellen und dies mit
ihrem sozialen Engagement zu verknüpfen. GULLIVER ist nach wie vor getragen von einer offenen und sozial
interessierten und engagierten Stadtgesellschaft, die die Einrichtung auch mit ihren Spenden unterstützt. Immer
wieder ist es eine Hommage an die Farbe, eine Hommage an die Lebendigkeit und die Kreativität in dieser Stadt.